Day 6 - Welcome in Ruanda

Day 6 - Welcome in Ruanda

Heute kein Kaffee im Hotel, sondern inmitten der Stadt! Ganz verborgen, im Dickicht eines Kaffeebaumes, haben wir ganz versteckt ein Spezialitäten-Café gefunden. Okey – eigentlich ist es ein von TouristInnen sehr gut besuchtes Café, das Kaffeebohnen von 30.000 ruandischen Farmerinnen anbietet, ein Frauen-Kaffee im wahrsten Sinne des Wortes! Direkt vor dem Eingang steht ein Kaffeebaum, mit vielen schon roten Kaffeekirschen. Eine tolle Idee, ob der Baum sich vor der coffeekult Kaffeerösterei wohl auch halten würde?

Eine Kanne Filterkaffee steht dann vor uns, der Tag kann endlich gut starten, mit der Sprache des Kaffee – also let`s tak coffee!

 

Walk of Ruanda


Was uns in Ruanda immer wieder aufgefallen ist sind die unzähligen Menschen, die den Tag scheinbar damit verbringen an Straßen entlang zu gehen. Auch zwischen Ortschaften, die weit auseinander liegen, sind Menschen unterwegs. Das konnten wir während unserer Autofahrten immer und überall beobachten. Es ist ein gemächliches Gehen, unterbrochen nur von Hupgeräuschen der Autos und LKW. Ob die Ruander von diesem langsamen Gehen ihre innere Ruhe und Coolness haben? Das müssen wir gleich ausprobieren.
Aus unserem Walk zurück ins Hotel ist dann eine ewiglange Wanderung geworden, neben einer sehr gut ausgebauten Straße und bei direkter Sonneneinstrahlung. Das Schöne daran, es war überall sauber, wegen dem gestrigen „Umuganda“. Leider sollte man jedoch nie einer App trauen, bei brütender Hitze und schweißgebadet landen wir nach fast 2 Stunden wieder im Hotel. Da Sonntag ist, fährt kaum ein Auto, aber unsere Lungen dürften neben der Straße doch einiges abbekommen haben.

 

Back Home!

 

Da unser Flug jedoch erst in der Nacht von heute auf morgen, um 1:40 Uhr, wieder von Kigali startet, muss coffeekult das machen, was eben nicht immer so unser Ding ist: warten und absitzen. FAST könnte man sich selbst Leid tun, aber Mitleid wollen wir keines erhaschen, denn ein Clubsandwich und coole Musik weisen das Selbstmitleid dann recht schnell in seine Grenzen!

Gegen halb 10 Uhr abends geht es dann ein paar Minuten per Auto zum Flughafen. Eine herzliche Verabschiedung und sehr persönliche Worte runden diese spannende coffeekult RUANDA-REISE ab.

Am Flughafen gibt es dann aber natürlich nochmal einen schnellen Espresso, denn es müssen auch noch – obwohl Sonntag Abend – in der Tiroler Heimat Businessgespräche geführt werden. Aber das weckt wieder etwas auf.

Ganz vergessen zu erwähnen, die Uhrzeit ist in Tirol und Ruanda immer die selbe! Das hilft!


Wir sagen (soon) HALLO TIROL, aber erstmal:

DANKE RUANDA,
es war uns eine Ehre!

 

 

 

 

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